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Studien
6. April 2009:
Studie „RESH-Behandlung mit KVAplus“
Im Auftrag der Stiftung klärte das Paul Scherrer Institut ab, welche Technologien bestehen, um die RESH-Mitverbrennung in Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) zu optimieren. Zur Reduzierung der Schadstofffracht können sich prinzipiell Massnahmen vor und/oder nach dem KVA-Prozess eignen. Das PSI kam zum Schluss, dass eine vergleichsweise technisch einfache Metallentfrachtung der KVA-Rückstände (Schlacke und Filterasche) aus ökologischer und wirtschaftlicher Sicht die beste Variante darstellt.

Die Zusammenfassung ist hier verfügbar. Die ganze Studie kann schriftlich bei der Stiftung bestellt werden.



RESH Behandlung mit KVAplus